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So finden Sie die perfekten Sicherheitsschuhe

Hoppla! Ein falscher Schritt und schon ist man umgeknickt oder verliert das Gleichgewicht. Was für Außenstehende lustig aussehen mag, kann im Beruf gefährlich werden. Die richtigen Berufs- & Sicherheitsschuhe geben Ihnen einen festen Stand. Sie sind bequem, erleichtern lange Stehzeiten und je nach Anforderung schützen sie Ihre Füße vor schmerzhaften Krafteinwirkungen.

Damit Ihre Sicherheitsschuhe Sie und Ihre Füße in jeder Arbeits-Situation schützen, müssen Sie perfekt passen. Mit den Nordiska-Schuh-Guide finden Sie Ihre perfekten Berufsschuhe.

Benötige ich einen „Berufsschuh“ oder „Sicherheitsschuh“?

Sicherheitsschuhe sind immer Berufs- oder Arbeitsschuhe. Jedoch weisen sie noch weitere Merkmale auf, die sie erst zu Sicherheitsschuhen deklarieren:

Arbeits- & Berufsschuhe
Nicht immer sind Verstärkungen und Extra-Schutz notwendig. In den Fällen reichen Berufsschuhe vollkommen aus. Berufsschuhe haben in erster Linie einen sicheren Stand, sie sind rutschfest und bequem. Zeitgleich sorgen für ein gutes Fußklima.

Dabei wählen Sie Ihre Berufsschuhe nach Ihrem Arbeitsumfeld aus:

  • Innenbereich
  • Außenbereich
  • Sowohl Innen- als auch Außenbereich

Sicherheitsschuhe

Erinnern Sie sich an den Schmerz, denn ein übersehener Stein am kleinen Zeh hinterlässt? Je nach Beruf und Arbeitsumfeld werden aus dem Stein ein schwerer Gegenstand aus großer Höhe oder ein Tierhuf. Solch eine Begegnung ist nicht nur schmerzhaft, sie birgt auch gesundheitliche Risiken. Ein Sicherheitsschuh schützt Sie dank Schutzkappen für die Zehen oder der Fersen vor Fremdeinwirkungen. Zusätzlich erfüllt er alle Anforderungen eines Berufsschuhs.

Vor welchen Gefahren schützen Sicherheitsschuhe?

Sicherheitsschuhe schützen Sie vor

  • Mechanischen Belastungen durch schwere Gegenstände
  • Zersetzenden oder infektionsgefährdende Flüssigkeiten
  • Möglichen Ausrutschen oder elektrostatische Expositionen
  • Fehl & Überlastung durch falschen Stand

Woher weiß ich, ob ich Berufsschuhe oder Sicherheitsschuhe benötige?

  1. Ein Blick in die Richtlinien des DGUV gibt Klarheit. Die zu dem Verband der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gehörenden Berufsgenossenschaften definieren für die unterschiedlichsten Branchen und Arbeitsbereich die Anforderung für Schutzkleidung. Und dazu gehören auch die Schuhe, die bei der Arbeit getragen werden. Wenn also Schutzkleidung nötig ist, müssen auch Sicherheitsschuhe getragen werden.
  2. Betrachten Sie die zu erwartenden Gefahren. Hantieren Sie mit schweren oder gefährlichen Gegenständen? Dann sollten Sie unabhängig von den Richtlinien der DGUV Sicherheitsschuhe wählen. Das gleiche gilt für die Arbeit mit schweren Tieren oder Maschinen.
  3. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber. In den meisten Fällen erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber verbindliche Vorgaben zur Anschaffung eigener Sicherheitsschuhe, wenn dies erforderlich ist.
  4. Informieren Sie sich öffentlich: Kommunale Aufsichtsbehörden, Kammern und Verbände empfehlen an öffentlicher Stelle, wenn Sicherheitsschuhe getragen werden sollten Berufsgenossenschaften schreiben sogar vor, ab wann Sicherheitsschuhe für die Sicherheit der Mitarbeiter einzusetzen sind.

Diese Berufsgruppen benötigen Sicherheitsschuhe

Der Einsatz von Sicherheitsschuhen wird unter anderem für

  • Gesundheitswesen
  • Handwerk
  • Bauwesen
  • Industrie
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Küchenbereiche
  • Feuerwehr
  • Technisches Hilfswerk
  • Rettungsdienste
  • Polizei

durch die jeweils verantwortlichen Berufsgenossenschaften vorgeschrieben.

Nur ein bequemer Arbeitsschuh, ist ein guter Arbeitsschuh – diese Anforderungen muss ein Sicherheitsschuh erfüllen:

Bequem muss er sein, der Arbeitsschuh. Denn wer lange steht oder – ganz im Gegenteil – sich viel bewegt, benötigt Komfort. Das darf neben all dem notwendigen Schutz nicht zu kurz kommen. Damit Sie mit einen Berufs- oder Sicherheitsschuh wirklich zufrieden sind, sollten sie folgendes beachten:

Passform

Der Arbeitsschuh muss perfekt passen, wie jeder andere Schuh auch. Denn der Fuß verbringt einen großen Teil seiner Steh- und Laufzeit in diesem Schuh, in entspannten als auch in extremen Situationen. Da ist die Passform ist der erste wichtige Faktor des Komforts und der Sicherheit.

Standfestigkeit

Standfestigkeit und Halt sind die zweite Prämisse. Glatte oder nasse Oberflächen werden schnell zum Sicherheitsrisiko. Spezielle Sohlen und Profile hemmen die Rutschgefahr und sind unempfindlich gegen gewisse chemische Stoffe.

Eine rutschfeste Sohle, zusätzlicher Halt im Knöchelbereich machen Ihren Berufsschuh erst sicher.

Die richtigen Materialien

Deshalb sind Arbeitsschuhe allgemein aus widerstandsfähigen Materialien gefertigt. Zusätzlich bieten sie Verstärkungen in bestimmten Bereichen wie Ferse oder Vorderfuß. Auch für die Sohlen werden spezielle Materialien einsetzt im Gegensatz zu normalen Schuhen.

Atmungsaktiv

Schweißfüße mag niemand. Deswegen sind gute Sicherheitsschuhe immer atmungsaktiv. So entsteht ein gutes Fußklima während der Arbeitszeit – egal zu welcher Jahreszeit und welchen Außentemperaturen.

Das sollen Sicherheitsschuhe leisten

  • Das Vermeiden von Verletzungen, Überlastungen, Schmerzen, Arbeitsunfällen und damit zusammenhängenden Arbeitsausfällen
  • Das Verhindern möglicher Kosten im Zusammenhang mit Arbeitsausfällen, medizinischen Behandlungskosten oder Rehabilitationsmaßnahmen
  • Die Sicherung der verlässlichen Abwehr von vielfältigen Gefahren mechanischer, thermischer, chemischer, elektrischer oder elektrostatischer Natur
  • Der Schutz vor der Einwirkung schwerer, spitzer oder scharfer Gegenstände zum Vermeiden von Quetschungen, Knochenbrüchen, Weichteilverletzungen
  • Die Erhöhung der Rutschsicherheit in Bewegung und im Stand

Was bedeuten die unterschiedlichen Sicherheitsklassen für Sicherheitsschuhe?

Da Sicherheitsschuhe gesetzlichen Vorgaben entsprechen müssen, wird nichts dem Zufall überlassen. Damit man sich auf den Schutz durch den Schuh verlassen kann, regelt die europäische Norm EN ISO 20345 die Grundausstattung für Sicherheitsschuhe in Europa. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die ausgesuchten Arbeitsschuhe dieser Norm entsprechen.

Sicherheitsschuhe nach EN ISO müssen immer einen Zehenschutz sowie rutschhemmende Sohlen bieten. Soweit die Grundausstattung. Um aber den perfekten Schutz je nach Einsatzbereich oder Gefahrenanforderung zu erhalten, gibt es noch die unterschiedlichen Sicherheitsklassen. Diese Sicherheitsklassen regeln im Detail, welche Sicherheitsmerkmale die Schuhe entsprechend der Klasse aufweisen muss. Die Norm und die Sicherheitsklassen betreffen übrigens Sicherheitsschuhe und Sicherheitsstiefel gleichermaßen.

Die Grundausstattung von Sicherheitsschuhen nach EN ISO 20345:

  • Zehenschutz aus Stahl, Alu oder Kunststoff zum zuverlässigen Schutz gegen Krafteinwirkung bis zu 200 Joule
  • Rutschhemmende Sohlen für verschiedene Anforderungen nach SRA, SRB und SRC

Harte Prüfungen nach EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe

Die europäische Norm legt nicht die Ausstattungsmerkmale für Sicherheitsschuhe allgemein und die einzelnen Sicherheitsklassen fest. Entsprechend dieser Norm gibt es auch einen Katalog für die einzelnen Prüfungen, um den getesteten Arbeitsschuh auch als Sicherheitsschuh der entsprechenden Sicherheitsklasse für den gewerblichen Einsatz zuzulassen. Jeder Schuh wird dieser Prozedur unterzogen und jede Anforderung im Detail in Härtetests geprüft. Erst dann darf der Arbeitsschuh die Norm EN ISO 20345 als Qualitätsmerkmal tragen. Man sollte also bei der Anschaffung von Sicherheitsschuhen auf diese Norm achten.

Die Sicherheitsklassen im Überblick

Jede Klasse hat ihre spezifischen Kriterien. Damit die erfüllt werden, werden Sicherheitsschuhe der einzelnen Sicherheitsklassen nach EN ISO 20345 geprüft.
  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • geschlossener Fersenbereich
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • Zehenschutzkappe
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)

Eignet sich für Innenbereiche, wo keine Feuchtigkeit zu erwarten ist

  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • geschlossener Fersenbereich
  • Durchtrittsichere Sohle
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • Zehenschutzkappe
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)

Einsatzbereich S1 nur mit durchtrittsicherer Sohle gegen Spitze Gegenstände

  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • geschlossener Fersenbereich
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • Zehenschutzkappe
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)

Eignet sich für Innenbereiche, wenn auch Feuchtigkeit zu erwarten ist

  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • geschlossener Fersenbereich
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • Alu-, Kunststoff- oder Stahlkappen
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)
  • durchtrittsichere Sohle (P)
  • profilierte Laufsohle

Robuster Einsatz, zum Beispiel auf dem Bau oder in der Industrie

  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • Kunststoff- oder Gummistiefel
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • kein Wasserdurchtritt
  • Zehenschutzkappe
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)

Speziell für den Einsatz in feuchten Bereichen

Sicherheitsgummistiefel S5

  • Rutschhemmung (SRA/SRB/SRC)
  • Kunststoff- oder Gummistiefel
  • Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich (E)
  • kein Wasserdurchtritt
  • Zehenschutzkappe
  • Kraftstoffbeständigkeit der Sohle (FO)
  • antistatische Eigenschaften (A)

Speziell für den Einsatz in feuchten Bereichen

Wofür stehen die Abkürzungen bei den Sicherheitsschuhen?

MfG und GEZ? In Deutschland sind Abkürzungen ein Teil der täglichen Kommunikation.
Aber was bedeuten die Kürzel bei den Sicherheitsschuhen genau. Da es hier auf transparente Sicherheit ankommt, haben wir die wichtigsten Kürzel bei den Sicherheitsschuhen und den Sicherheitsklassen einmal übersetzt. So kann man leicht erkennen, welchen Schutz welcher Sicherheitsschuh im Einzelnen bietet. Wer täglich im Beruf mit dem Thema Sicherheitsschuhe zu tun hat, sollte diese „Übersetzung“ am besten griffbereit haben.

A: Antistatische Eigenschaften
E: Energieaufnahme im Fersenbereich
P: Durchtrittsicherheit

M: Schutz des Mittelfußknochens
CI: Isolierung gegen Kälte
HI: Isolierung gegen Wärme

CR: Schnittfester Schaft
FO: Benzin und Öl resistente Sohle
WR: Sicherheitsschuhe sind wasserabweisend

WRU: Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme des Schaftes
HRO: Hitzebeständigkeit gegen Kontaktwärme
SRA: Probelaufsohle: Keramik; Schmiermittel: Wasser und Reinigungsmittel

SRB: Probelaufsohle: Stahl; Schmiermittel: Glycerin
SRC: Sicherheitsschuhe erfüllen die Prüfverfahren für SRA und SRB gleichermaßen.

Was ist der Unterschied zwischen den Begriffen antistatisch und ESD (Electro Static Discharge)?

Nur antistatische Sicherheitsschuhe dürfen gewerblich getragen werden. Das gibt die EN ISO 20345 Norm vor. Dadurch soll eine mögliche elektrostatische Aufladung vermindert und deren Ableitung gewährleistet werden. Doch was bedeutet in dem Zusammenhang ESD?

Überall dort, wo die Gefahr eines elektrischen Schlags durch elektrische Geräte oder spannungsführende Teile besteht, sind Sicherheitsschuhe notwendig. Neben der Antistatik taucht in diesem Zusammenhang auch der Begriff ESD (Electro Static Discharge) auf. Damit ist die elektrostatische Entladung gemeint. Um beide Begriffe sicherheitsrelevant unterscheiden zu können, hier eine kurze Erklärung.

Antistatische Eigenschaften bei Sicherheitsschuhen

Für antistatische Sicherheitsschuhe werden drei Bereiche festgelegt:

  • leitendes
  • antistatisches
  • isolierendes Schuhwerk

Sicherheitsschuhe der Sicherheitsklasse S1 und wichtig – alle darauf aufbauenden Sicherheitsklassen – müssen die zusätzlichen Anforderungen der Antistatik erfüllen. Neben den Grundanforderungen der EN ISO 20345.

Als antistatisch gilt ein Schuh, wenn sich der gemessene Durchgangswiderstand im Bereich zwischen 100 Kiloohm (105 Ohm) und 1 Gigaohm (109 Ohm) befindet.

ESD-fähige Eigenschaften bei Sicherheitsschuhen

Neben der elektrostatischen Aufladung und dem Schutz des Menschen spielt auch der Schutz von Werkteilen und Geräten durch kontrollierte Ableitung eine wichtige Rolle. Besonders in der Industrie, aber auch bei der Gerätemedizin im Gesundheitsbereich. Hier regelt eine weitere Norm die elektrostatische Entladung (ESD): die DIN EN 61340-5-1 („Schutz von elektronischen Bauelementen gegen elektrostatische Phänomene“).

Diese Norm definiert die ESD-fähig von Schuhen innerhalb der EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe. Auch liegt die untere Grenze des Durchgangswiderstandes bei 100 Kiloohm, die Obergrenze aber bei 35 Megaohm (3,5 x 107 Ohm). Demnach ist jeder Sicherheitsschuh, der ESD-fähig auch antistatisch. Aber vorsichtig: Nicht jeder antistatische Schuh ist auch ESD-fähig.

Unübersehbar gelb: ESD-Kennzeichnung

Eine CE-Kennzeichnung reicht nicht aus, denn sie schließt ESD nicht mit ein. Da die ESD-Fähigkeit für den Produktschutzbereich notwendig ist, muss sie gesondert gekennzeichnet. An Sicherheitsschuhen, die die Norm DIN EN 61340-5-1erfüllen, befindet sich daher zusätzlich das gelbe ESD-Zeichen. Haben die Schuhe zwar keine gesonderte ESD-Kennzeichnung, aber mindestens die Sicherheitsklasse S1, so sind sie grundsätzlich antistatisch.

Wie pflege ich Arbeitsschuhe richtig?

Pfleg was Dich schütz: Wie auch bei anderem Handwerkszeug gilt für Arbeitsschuhe, je besser die Pflege, umso besser die Haltbarkeit. Bei Sicherheitsschuhen kommt noch der Aspekt des Schutzes hinzu. Ein gut erhaltener Schuh bietet einfach mehr Sicherheit. Hier ein paar Pflege-Tipps:

  • Anziehen: Ein Schuhanzieher hilft, um beim Anziehen den Fersenbereich und damit den Schuh vor Beschädigungen zu schützen.
  • Zusatzschutz: Für Sicherheitsschuhe, die bei knienden Tätigkeiten im Zehenbereich belastet besonders belastet werden, gibt es externe Schutzkappen zum Überziehen.
  • Arbeitspause: Auch ein Arbeitsschuh braucht Erholung, um durchatmen und auszuschwitzen zu können – optimalerweise 24 Stunden. Daher am besten 2 Paar anschaffen, damit jedes Paar abwechselnd Pause machen kann.
  • Prüfung: Auch ein Arbeitsschuh verdient Aufmerksamkeit. Eine regelmäßige Sichtprüfung lässt Schäden an der Oberfläche oder andere Beschädigungen rechtzeitig erkennen.
  • Reinigung: Extreme Verschmutzung erst trocknen lassen und dann abbürsten. Falls nötig noch mit Wasser abwaschen und trocknen lassen.
  • Trocknen: Arbeitsschuhe aus Leder sollten nie unter oder an der Heizung getrocknet werden. Das Material könnte brüchig werden. Eine gute Alternative bleibt das Ausstopfen mit Zeitungspapier.
  • Pflegen: Je nach Beschaffenheit des Arbeitsschuhs aus Glattleder, Nubukleder, Textilien oder Synthetik sollten die Pflegeanleitung dazu beachtet werden. Die hat der Hersteller nicht ohne Grund geschrieben.
  • Arbeitsklima: Das regelmäßige wechseln der Socken und das Waschen der Füße trägt auch zum Fußklima während der Arbeit bei.

Fazit: Wer seine Sicherheitsschuhe pflegt, leistet einen wichtigen Beitrag zu seiner persönlichen Arbeitssicherheit – und muss seine Sicherheitsschuhe seltener kaufen

#HelpingPeople Care –„Menschen helfen, die Menschen helfen!

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